HAUPTGEBIETE:
UNSER SPEZIALBEREICH = Kaokoland & Damaraland

Giraffe in the Hoanib valleyDa wir uns sehr gut im Kaokoland und Damaraland auskennen, vermeiden wir so weit wie möglich die Waschbrettstrassen, sprich Hauptwege, und fahren lieber weniger benutzte Wege abseits der normalen Touristenstrecken. Viele dieser Wege wurden damals von Geologen, der Polizei oder vom Naturschutz geschaffen und sind oft nicht mal auf topographischen Karten zu finden. Hier sieht man noch fast unberührte Gebiete inmitten wunderschöner Landschaften, und auch viel Wild. Einige dieser Gebiete sind so einsam, dass es nur vereinzelte Lodges gibt und man daher auf Zelten im Busch angewiesen ist. Es ist natürlich auch möglich diese Gegend teilweise zu erkunden indem man die Route so plant, daß sie diese Lodges einschliesst. Unsere Kombinationen von Zelten und Lodges sind sehr beliebt.

KAOKOLAND

unexplained fairy circles in the Giribis plainsUnser Hauptreiseziel ist das südwestliche und westliche Kaokoland – eines der landschaftlich  anziehendsten und wildreichsten Teile des Kaokolands. Es geht durch die wilden Schluchten des Hoanib Trockenflusses; durch das bezaubernde Obias Tal und die unendliche Giribis Fläche mit ihren vielen “magischen Kreisen”. Dann weiter auf einsamen Wegen über Tsavarochab und Tsuxub bis hinauf zum Comatum Trockenfluss und Puros am Hoarusib Trockenfluss. Von hier aus führt der eine Weg in den Hoarusib Canyon, und der andere Weg flussaufwärts in das aufregend schöne obere Hoarusib Tal. Offene Wasserstellen und gute Nahrungsbedingungen im Hoanib und Hoarusib machen diese zum Lebensraum für Wüstenelefanten, Wüstengiraffen, Gemsböcke, Springböcke, Strauße, Paviane usw.  Sogar Geparden und Wüstenlöwen machen manchmal ihre Aufwartung. Die imposante Bergkulisse dieser Landschaften ermöglicht tolle Fotografien von Elefanten und Giraffen usw.

Der Weg in das nordwestliche Kaokoland führt von Puros über urige Bergpfade in das Khumib Tal und zu den Nomadenhimba. Von Orupembe fahren wir entlang den Sanddünen gleich ausserhalb des Skelettküstenparks bis in das wunderschöne Hartmanns Tal. Vom Himba village in the Hartmann's ValleyHartmanns Tal geht es entlang vieler „Feenkreisen“ auf Schleichwegen in das schöne Marienfluss Tal bis zu den Stromschnellen am Kunene Fluss. Weiter geht es über Red Drum und den spannenden Hartmann’s Pass bis in die zauberhafte Onjuwa Fläche.

Wir fahren einsame Wege Richtung östliches Kaokoland vorbei an mehreren Dörfern der Nomadenhimba und anderen weniger bekannten authentisch traditionellen Himbadörfern auf beiden Seiten des Otjihaa Passes. Entweder nehmen wir einen teils schwierigen Weg über Otjitanda direkt nach Epupa, oder wir fahren über Etanga nach Opuwo. Westlich von Opuwo besuchen wir,  wie schon seit Jahren, ein grosses Himba Dorf, wo Ondjamba Safaris immer willkommen ist. Hier kann man ihre uralten Gebräuche kennenlernen, zeremonielle Tänze filmen und Himba Schmuck und -geräte kaufen.

Von Opuwo geht es zu den Epupa Wasserfällen. Wir bewundern dieses kleine Paradies, besuchen die liebe Himba Frau Maria mit ihren Kindern, wie auch wichtige Grabstätten, und erleben einen tollen Dämmerschoppen auf einem Hügel über den Fällen. Von dort geht es auf Allradwegen flussaufwärts den Kunene entlang bis zu den RuacanaRuacana Fällen. Dann entweder durch das Ovamboland nach Namutoni in Etosha, oder Richtung Kamanjab und durch das Galton Tor in den geschlossenen westlichen Teil des Etosha Nationalparks bis Okaukuejo.

Oder wir fahren Nähe Galton Tor westlich durch die Hobatere Konzession in das einsame Tal des Ombonde Trockenfluss.  Hier gibt es riesige Schattenbäume und mitunter viel Wild. Man fährt weiter durch die spektakuläre und wilde Khowarib Schlucht mit Stromschnellen die aus dem trockenen Sand auftauchen.


DAMARALAND

rhino in Obob Valley - western Palmwag ConcessionWir starten aus dem Hoanib Trockenfluss in das nordwestliche Damaraland. Der Weg geht von dem Mudorib Wasserloch den Mudorib Trockenfluss hinauf bis in die wunderschöne westliche Palmwag Konzession, mit den schönen, roten Etendeka Berglandschaften und vielen guten Quellen. Wir fahren die Riesenschlaufe von der Hunkab Quelle entlang des Obob Tales bis in das Barab Tal. Einsame und beschützte Landschaften – ein strenges Schutzgebiet des Save the Rhino Trust. Dieses Gebiet soll einmal ein offizielles Naturschutzgebiet werden. Hier hat man gute Chancen Wüstenelefanten, Wüstengiraffen, Spitzmaulnashörner, Hartmanns Zebras, Kudus, Gemsböcke, Springböcke, Strausse, und eventuell Wüstenlöwen, Geparden und Leoparden zu sehen. Wir verlassen das Hegegebiet über den Aub Canyon oder Twee Palm.

Aba-Huab valley Unsere Wege in das südwestliche Damaraland führen von dem Colins Weg bis zu den Quellen am Springbok Trockenfluss. Von dort gibt es zwei Wege in den schönen Huab und Aba-Huab Trockenfluss, wo sich auch Wüstenelefanten und anderes Wild aufhalten. Wieder nehmen wir ruhige Wege am Mikberg vorbei in ein farbenfrohes Gebiet, stark von Kontaktmetamorphose gezeichnet. Dann weiter zum Märchenwald und einen wenig bekannten versteinerten Wald bis zur Quelle Gai-As. Hier sieht man mysteriöse Steinbauten, und auch Windschutzbauten der San Buschmänner. Weiter geht es am Doros Krater entlang bis in die tolle Landschaft in und um den Goantagab Trockenfluss. Wieder hat man Chance auf Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner, Hartmanns Zebras, Gemsböcke, Springböcke, Strauße usw. Wir fahren über die roten Sanddünen in den Ugab Trockenfluss auf der Suche nach Wüstenelefanten, dann durch die wilde Landschaft des nordwestlichen Brandberg bis in den riesigen Messum Krater. Hier kann man eine einzigartige Landschaft, Flora und wunderschöne Gesteinsstrukturen fotografieren. Der Weg zur Küste und nach Swakopmund führt an hunderten, riesigen Welwitschia mirabilis, und kolossalen Sandsteinstrukturen im Messum Trockenfluss, vorbei.

Auf Nachfrage erhalten Sie mehr Information, und auch eine Auswahl fertiger Reisevorschläge mit Kosten – diese können auch weiter massgeschneidert werden.


 

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